Pralinen zu Wein

 

Schokolade galt schon immer als eine der leckersten Köstlichkeiten und als ein perfekter Begleiter zu Wein. Habt ihr schon einmal probiert Pralinen selber herzustellen? Mit den neuen Pralinen-Silikonformen geht das ganz einfach und am kommenden Sonntag ist auch noch Muttertag – Grund genug sich den heutigen Blogbeitrag etwas näher anzuschauen… 

 

Die Voraussetzung für die Bezeichnung “Praline” ist ein Schokoladenanteil von mindestens 25 Prozent. Außerdem muss die Süßware, in welcher Art auch immer sie geformt ist, mundgerecht sein. Die Herstellung einer hochwertigen Praline bedarf nicht nur Zeit, sondern auch Geschick, Kreativität und Muse.

 

Für unsere Schokoladen-Pralinen könnt ihr ganz normale Schokolade benutzen, Eure übrig gebliebenen Osterhasen einschmelzen, oder auch eine dunkle Schokolade mit einem feinen Schmelz und/oder einer raffinierten Zutat, wie beispielsweise Chilli verwenden.

Zutaten:
150g Schokolade (Vollmilch, Dunkle Schokolade oder Chillischokolade)
150g Butter
150g Puderzucker
1 EL starker, frischer Kaffee
1 EL Wasser
Pistazien
Kokosraspeln

 

Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit dem Kaffee und ein bisschen Wasser in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Butter schaumig rühren und nach und nach den gesiebten Puderzucker unterrühren. Jetzt die Schokolade mit der Buttermasse verrühren und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden, oder sogar über Nacht festwerden lassen. Ist die Masse fest, dann könnt ihr die Masse am besten mit einem Teelöffel in kleine Portionen abstechen und auf der Anrichte zu Kugeln formen. Alternativ könnt ihr die noch flüssige Masse in entsprechende Silikonpralinenformen füllen. Zum Schluss könnt Ihr, je nach Belieben, die Pralinen noch mit gehackten Pistazien, Kokosraspeln oder weißer, beziehungsweise Zartbitter-Schokolade verzieren.

 

Zu Schokolade trinkt man meistens Rotwein, ein Dornfelder oder Spätburgunder passt hervorragend zu unseren selbstgemachten Pralinen. Wenn ihr ein Besonderes Geschmackserlebnis haben wollt, dann versucht mal einen Chardonnay, der mit seinem fruchtigen Geschmack die Schokolade im Mund nochmal ganz anders erleben lässt.