Paprikasuppe

Wie wäre es in den letzten Winterwochen noch mal mit einer richtig leckeren und geschmacklich sehr überzeugenden Suppe? Wir haben uns für euch an einer roten und je nach Geschmack pikanten Paprikasuppe versucht und wollen euch dieses Rezept auf keinen Fall vorenthalten.

 

Manchmal braucht man einfach nur etwas kleines oder bei den aktuellen noch immer winterlichen Temperaturen auch einfach was heißes. Unser Rezept für rote Paprikasuppe kommt euch da sicher gerade recht.

 

Zutaten für vier Portionen

800 g Paprikaschoten rot

1 Kartoffel

1 kleine Zwiebel

1-2 Knoblauchzehen

2 EL Olivenöl

3 EL Tomatenmark

2 TL edelsüßes Paprikapulver

800 ml Gemüsebrühe

2 Lorbeerblätter

1/4 TL Cayennepfeffer

Salz

1-2 Chilischoten

Crème Fraiche

 

Zubereitung

Die Paprikaschoten waschen und trocken tupfen. Wenn ihr lieber weniger Paprikahaut in der späteren Suppe haben wollt, dann könnt ihr die Schale der Paprikaschoten mit einem Schäler so gut es geht entfernen. Die Schoten anschließend halbieren, von Kernen und Stiel befreien und in kleine Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffel schälen, halbieren und in Würfel schneiden.

 

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides klein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen und den gewürfelten Knoblauch mit den Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark und Paprikapulver dazugeben und nur ganz kurz mit anbraten, sonst wird es bitter. Dann gebt ihr die geschnittene Paprika und die Kartoffel mit in den Topf und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Die Lorbeerblätter dazugeben und alles zusammen bei geringer Hitze für etwa 20 Minuten köcheln lassen.

 

Wenn alles gut eingekocht ist, die Lorbeerblätter entfernen und die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken und kurz vor dem Servieren in jeden Teller einen Klecks Crème Fraiche dazu geben. Die Chilischote klein schneiden und je nach Geschmack ebenfalls in die Teller geben.

 

Wie ihr ja schon im Titel gelesen habt, empfehlen wir euch zur roten Paprikasuppe einen knackigen weißen Muskateller. Wenn es euch eher nach einem Rotwein gelüstet, dann würden wir zu dieser Suppe einen Dornfelder öffnen.

 

Wir wünschen euch eine kulinarische Zeit und Guten Appetit!