Kichererbsen-web

 

 

Kichererbsen sind nicht nur lecker, sondern auch super gesund. Die Samen der Kichererbse enthalten jede Menge Eiweiß, Eisen, Zink und Magnesium, sind also vor allem für Vegetarier ein guter Fleischersatz. 

 

Die Kichererbse gehört zu der Familie der Hülsenfrüchten und wurde schon 600 v. Chr. In Kleinasien angebaut. Die Pflanze ist trotz ihres Namens nicht mit der Erbse verwand, sondern zählt zu den Schmetterlingsblütlern. Während bei uns eigentlich nur die Samen verwendet werden, werden in anderen Ländern auch die Blüten und Keime verarbeitet. Roh enthält die Kichererbse Giftstoffe, welche jedoch durch Einweichen und Ausspülen weggeschwemmt werden können.

 

Dass Kichererbsen nicht nur als Falafel schmecken, davon könnt ihr euch mit unserem Kichererbsen-Gemüse selbst überzeugen.

 

Zutaten:

 

300g vorgekochte Kichererbsen

2 rote Zwiebeln

2 Zucchini

1 rote, 1 gelbe Paprika

1 Dose (400g) geschälte Tomaten

1/8 l Gemüsebrühe

Salz, Zucker

Etwas Minze und Basilikum

2 rote Chilischoten

4 Knoblauchzehen

 

Die Paprika entkernen, waschen und in Streifen schneiden. Die Zucchini waschen und in dicke Scheiben schneiden, die Zwiebeln schälen und vierteln. In einem Topf das Öl erhitzen und das Gemüse kurz anbraten. Die Tomaten noch in der Dose klein schneiden und mit dem Tomatensaft und der Gemüsebrühe zum Gemüse geben. Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen und in den Topf geben.  Das Ganze mit etwas Zucker und Salz würzen und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

 

Die Minze und den Basilikum abwaschen und trocken tupfen. Die Blätter klein schneiden. Chili waschen und in dünne Ringe schneiden, den Knoblauch schälen und klein hacken. Etwas Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen (aber nicht zu heiß) und Chili und Knoblauch darin erwärmen. Die Kräuter unter das Gemüse mischen und alles auf den Teller geben. Zum Schluss das Chili-Knoblauch-Öl darüber gießen.  Dazu passt Fladenbrot und ein Glas Weißwein.