American-Cheesecake_WEB

Viel zu oft schon geschlemmt, viel zu selten selbst gemacht! Der American Cheesecake ist nicht gerade kalorienarm, aber grade jetzt im Winter zählen wir einfach mal nicht so genau nach.

Die wahrhaft üppige Variante unseres meist leichten Käsekuchens ist der American Cheesecake. So mancher lässt sich vielleicht vom Frischkäse als Zutat der Creme abschrecken, aber glaubt uns, dieser Kuchen wird euren Tag verändern!

 

Zutaten:

200 g Vollkornkekse

140 g Mehl

100 g Puderzucker

180 g Butter

600 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

160 g Zucker

200 g Saure Sahne

2 EL Zitronensaft

2 Päckchen Vanillezucker

3 Eier

100 -150 g Vollmilchkuvertüre

 

Zuerst kümmert ihr euch um den Boden. Dazu müssen die Vollkornkekse zerbröselt werden, am besten die grob zerbröselten Kekse in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz klein machen und anschließend mit dem Mehl, dem Puderzucker und der Butter vermischen. Die Masse nun in einer Springform fest drücken, sowohl den Boden als auch den Rand bedecken lassen. Stellt nun die Form zum Festwerden in den Kühlschrank. Der Ofen wird nun mit Ober-/Unterhitze auf 150°C vorgeheizt.

 

Erhitzt die Vollmilchkuvertüre vorsichtig und mit geringer Hitze im Wasserbad. Gebt nun die Eier mit dem Zucker in eine Rührschüssel und verrührt beides mit dem Handrührgerät zu einer schaumigen Masse. Gebt nun die Saure Sahne, den Zitronensaft und den Frischkäse sowie den Vanillezucker mit dem Zucker dazu und verrührt auch das alles gut miteinander. Dann den Boden aus dem Kühlschrank holen und die geschmolzene Vollmilchkuvertüre auf dem Boden verteilen. Das nun kurz hart werden lassen (dürfte durch den gekühlten Boden sehr schnell fest werden) und anschließend die Frischkäsemasse darauf verteilen. Der Kuchen kommt nun für etwa 30 – 45 Minuten in den Ofen.

 

Anschließend lasst ihr den Kuchen im Backrohr auskühlen. Ist dieser vollkommen erkaltet, dann gebt ihr ihn nochmals für mindestens 3 Stunden, am Besten jedoch über Nacht, in den Kühlschrank. Da es ein Geburtstagskuchen war, gab es bei uns neben den übliche Kaffee- und Teevariationen außerdem noch Rosat zum anstoßen. Eine wirklich gelungene Geschmackskombination, weil der leicht säuerliche Kuchen dem süßlichen Rosat eine willkommene geschmackliche Abwechslung geboten hat.