Wein trinken

 

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie man den Geschmack und die Aromen eines Weines richtig beschreiben kann? Dann wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen und erklären euch heute welche Beschreibungen des Weingeschmacks von Bedeutung sind. Schaut euch hier gleich an, was ihr zur Beurteilung des Geschmacks noch wissen müsst.

Traubenlese

 

Nicht mehr lang und die Weinlese kann beginnen. In der Regel wird meist Mitte September begonnen, die Trauben von den Rebstöcken zu pflücken. Dabei muss schon im Vorfeld auf so einiges geachtet werden, denn wenn das Mostgewicht noch nicht erreicht ist, dann werden die Trauben auch manchmal erst im Oktober gelesen. Hier bei spielt das Wetter während der Reifephase ebenso eine Rolle, wie die Reife der Reben und das Wetter für die Lese.

Mit Wein anstoßen

 

Kommen wir doch jetzt mal zum richtig interessanten Teil in der Theorie der Weinverkostung. Lasst uns den Wein trinken, ihn im Mund richtig schmecken. Wie ihr das Geschmackserlebnis richtig beschreibt, oder auch erst einmal richtig erspürt, haben wir euch heute zusammengefasst. Lest hier weiter, was beim Geschmack eines Weines besonders wichtig ist.

Die Nase ins Glas stecken

 

Die Beschreibung der Optik eines Weines haben wir euch bereits genauer erklärt. Der nächste Schritt bei einer professionellen Weinprobe ist der Geruch, der noch einmal etwas schwieriger zu beschreiben ist. Sich ganz auf seine Nase zu verlassen, kann aber erlernt und vor allem geübt werden. Wir zeigen euch, wie ihr das am Besten lernen könnt

Weißwein im Glas

 

Die Beschreibung der Eindrücke eines Weins ist oft nicht ganz einfach. Besonders Laien haben da oft ihre Schwierigkeiten. Doch die Sprache „Wein“ ist erlernbar. Man muss nur ein wenig üben und die elementaren Begrifflichkeiten kennen, dann kann man diese auch fachmännisch einsetzen. Wir haben euch eine kleine Übersicht zur Weinsprache zusammengestellt mit der ihr lernen könnt, „Wein“ zu sprechen

Messwein

 

Während der christlichen Messe, besonders bei der Eucharistiefeier, reicht der Pfarrer oder Priester der Glaubensgemeinde zwei Gaben: Brot und Wein. Habt ihr euch dabei auch schon mal gefragt, ob es echter Wein ist, den die Gottesdiener da trinken? Wir haben uns mal darüber informiert und herausgefunden, wie das im Laufe der Jahrhunderte geändert wurde und was die Kirche für Vorschriften zur Herstellung von Messwein festgelegt hat.  Warum der Wein so besonders ist und was er den Christen bedeutet erfahrt ihr hier

Rotwein Mythos

 

Ein typischer Wein-Mythos ist das hartnäckige Gerücht, dass Rotwein aggressiv macht, oder Kopfschmerzen verursacht. Aber stimmt das wirklich? Die Antwort der Frage liegt wie bei allen Gerüchten sicherlich irgendwo zwischen zwei Wahrheiten, also schauen wir uns diese Thesen doch einmal genauer an. Wir haben uns da mal für euch schlau gemacht

Römisches Reich

 

Die alten Römer gelten als besondere Vorreiter der Weinkultur. Das Imperium Romanum umfasste in seiner Blütezeit große Teile Europas, Vorderasiens und Nordafrikas und war außerdem nachhaltig prägend in zivilisatorischen, kulturellen und sprachlichen Einflüssen. Die alten Römer prägten und bauten maßgeblich die Rebsortenkulitivierung aus und trugen durch Vorwissen aus der griechischen Kultur zum modernen Weinbau bei.

Woher die Römer das wussten und was der Wein für sie bedeutet hat, lest ihr hier

Betonei von MeinKlang

 

Mit Ausdrücken wie „im Barrique gereift“ verbinden wir einen exklusiven und geschmacklich besonderen Wein. Allerdings werden auch immer wieder die Stimmen der Kritiker laut, die sagen, das Barrique beeinflusse den ursprünglichen Geschmack des Weins. Eine schon länger praktizierte Methode wäre das Reifen des Weins im Betonei.  Wir haben für euch dazu mal einige Informationen gesammelt.

Rebflächen im Wandel

 

Vergangene Woche endete der UN Klimagipfel in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro. Noch immer ist das Verlangen der jeweiligen Nationen dem Klimawandel und  seinen Folgen entgegen zu wirken, groß. Das sehen auch die Winzer so, ganz besonders aus den südlichen Regionen. Ihre Bedingungen für den idealen Weinanbau werden von Jahr zu Jahr schwerer. Was der Klimawandel für den Weinbau bedeutet und warum das nicht nur negativ klingt, lest ihr hier